Spurensuche
Eene Meene Muh und tot bist Du!
Zusammenfassung:
Mara Lahnsteiner steht vor einem Problem. Als freie Mitarbeiterin soll sie für den „Saloniki Anzeiger” eine auflagensteigernde Titelgeschichte über den tragischen Tod einer Nonne schreiben. Die Todesumstände und die scheinbar wenig spannende Vergangenheit der Toten lassen jedoch keinen wirklichen Skandal vermuten. Auch der zuständige Kommissar Stéfanos Karaválas steckt mit seinen Ermittlungen sehr bald fest. Aber es gibt noch einen weiteren Toten. Er wurde grausam zugerichtet und kann nicht identifiziert werden. Für diesen Fall ist Oberkommissar Pétros Skourópoulos zuständig. Vielleicht eignet sich ja dieser Mordfall für eine Titelstory? Und dann kommt auch noch Pia, Maras allerbeste Freundin, zu Besuch und will eigentlich nur Sonne, Strand und vielleicht auch die eine oder andere männliche Urlaubsbekanntschaft in ihrem Griechenlandurlaub machen. Was als eine kleine Recherchearbeit nebenbei beginnt, entpuppt sich schnell als arbeitsintensives Unternehmen. Unorthodox, frech und so manches Mal etwas zu nah am Rande der Legalität stoßen die beiden Frauen jedoch auf dunkle Geheimnisse und einen möglichen Zusammenhang zwischen den beiden Toten.
Leseprobe des Buches „Eene Meene Muh und tot bist Du!“
Eene Meene Miste, wie viele rappeln in der Kiste?
Zusammenfassung:
Eine Berliner Kegelgruppe, bestehend aus dreizehn Rentnern, macht sich auf dem Weg zu einer Fahrt ins Blaue. Anlass für die Reise ist das fünfzigjährige Bestehen des Kegelklubs. Ziel der Fahrt ist das bekannte Örtchen Kampehl im Brandenburgischen. Zu überregionaler Bekanntheit gelangte das Dorf aufgrund der nicht verwesenden Leiche eines bereits vor über dreihundert Jahren verstorbenen Ritters. Was als reine Vergnügungsfahrt beginnt endet bald in einer Katastrophe. Ein Gruppenmitglied stirbt an einer Kohlenmonoxydvergiftung im Schlaf, ein zweites an Zyankali im Frühstücksbrei, ein drittes durch Genickbruch bei einem Treppensturz und ein viertes aufgrund eines ihm absichtlich zugefügten Stromschlages. Pia Grimms Eltern sind nicht nur Mitglieder der Gruppe, Pias Vater hat die Jubiläumsfahrt organisiert und so mischt sich Pia tatkräftig in die Ermittlungen der Polizei ein. Rein zufällig ist der Leiter der Ermittlungen ein ehemaliger Liebhaber, dem sie auf geschickte Weise versucht, Informationen zu entlocken. Unterstützung erhält sie von ihrer besten Freundin Mara. Mara Lahnsteiner lebt als freie Journalistin in Thessaloniki/Griechenland und ist aufgrund eines besonderen Auftrages nach Berlin gereist. Die Freundinnen konnten bereits in Griechenland im vergangenen Sommer ihre ersten Erfahrungen als nebenberufliche Ermittlerinnen sammeln, als Mara im Rahmen einer Recherche zu einem Artikel über einen viele Jahrzehnte zurückliegenden Mord und die daraus resultierende Blutrache, die bis in die Gegenwart genommen wurde, stolperte.
Wie immer unorthodox und nicht ganz den gängigen Moralvorstellungen entsprechend ermitteln sie auf eigene Faust. So können sie der Polizei letztendlich zur Klärung der Mordserie unerlässliche Informationen geben.
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